Beim hydraulischen Abgleich wird die Heizung so eingestellt, dass jeder Heizkörper genau die Wassermenge bekommt, die er braucht. Das Ziel: bestehende Heizungsanlagen im Ein- oder Mehrfamilienhaus einfach und schnell optimieren oder eine neue Anlage von Anfang an optimal planen.
Fördergerecht muss eine Heizung heute schon deshalb sein, weil die KfW klare Regeln zum Beispiel für den hydraulischen Abgleich setzt. Deshalb dokumentieren wir den Abgleich nach den aktuellen Förderrichtlinien.
Planen sollte man eine Heizung vor der Montage, umfassend und kompetent. Damit der Materialeinsatz klein bleibt, die Inbetriebnahme reibungsfrei klappt und die Anlage wirklich energieeffizient läuft. Zur Freude des Besitzers.
Jeder Heizkörper bekommt genau die Wassermenge, die er braucht: keine kalten Räume am Ende der Leitung, keine überheizten daneben.
Eine abgeglichene Anlage arbeitet effizienter und leiser, Strömungsgeräusche in den Heizkörpern verschwinden meist gleich mit.
Die KfW setzt klare Regeln. Wir dokumentieren den Abgleich nach den aktuellen Förderrichtlinien, verwendbar für Ihren Antrag.
Wir nehmen Ihre Anlage auf: Heizkörper, Leitungswege, Pumpe. Daraus berechnen wir, wie viel Wasser jeder Heizkörper braucht, stellen die Ventile entsprechend ein und halten das Ergebnis in einer Dokumentation fest, die Sie auch für Förderanträge verwenden können.
Dabei wird die Heizung so eingestellt, dass jeder Heizkörper genau die Wassermenge bekommt, die er braucht. Das lässt sich in bestehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern nachholen und gehört bei einer neuen Anlage von Anfang an dazu.
Ja, gerade dort. In bestehenden Häusern verteilt sich das Heizungswasser oft ungleich, einzelne Räume bleiben kalt. Der Abgleich lässt sich nachholen und bringt spürbar gleichmäßigere Wärme.
Wenn eine Förderung im Spiel ist, setzt die KfW klare Regeln, ein dokumentierter hydraulischer Abgleich gehört dazu. Wir liefern die Dokumentation nach den aktuellen Richtlinien gleich mit.